4. Industrie & Stromerzeugung

Kraftwerk Rottau

Das damalige Hammerwerk, in dem Mühldorfer Raffinier- und Tiegelstahl hergestellt wurde, wurde erst 1918 stillgelegt. Im Bereich dieses Werkes begann 1920 von den Traibacher Chemiewerken der Bau eines Elektrizitätswerkes, um die Kraft des Seebaches auszunützen. Nach dem 2. Weltkrieg wurde es von den österreichischen Draukraftwerken abgelöst. Auch die Flößerei, Kalk und Ziegel sowie Bergbau (Asbest und Talkum) waren von Bedeutung. Natürlich bildete die Landwirtschaft nach wie vor ein wichtiges Standbein für die einheimische Bevölkerung.